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Deutsches Pelletinstitut bescheinigt Kompetenz in Sachen umweltfreundliche Wärme aus Biomasse

Deutsches Pelletinstitut bescheinigt Kompetenz in Sachen umweltfreundliche Wärme aus Biomasse

Firma Marc Dresel Sanitär-Heizung-Solar jetzt ausgezeichneter Fachbetrieb für Pellets und Biomasse!

Ennepetal, 05.07.2013 Die Heizungsspezialisten der Firma Marc Dresel Sanitär-Heizung-Solar aus Ennepetal dürfen sich ab sofort „Fachbetrieb für Pellets und Biomasse“ nennen. Am 05. Juni 2013 hat der Handwerksbetrieb in Remscheid an einer Fachschulung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) und des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) teilgenommen. Nun wurde die Kompetenz für den Einbau von Pelletkesseln „schwarz-auf-weiß“ in Form einer Urkunde bestätigt. Dafür musste die Firma Dreselnachweisen, dass die notwendigen technischen Schulungen besucht wurden und bereits Erfahrung im Einbau von Pelletkesseln vorhanden ist.

Für uns kein Problem“, sagt Marc Dresel, Inhaber von Marc Dresel Sanitär-Heizung-Solar. „Mit unseren 3 Mitarbeitern haben wir bereits einige Pelletkessel eingebaut.“ Außerdem verfügen die Heizungsbauer von Firma Dresel über Kenntnisse im Einbau von Pelletöfen, Scheitholzheiztechnik und Hackschnitzelheiztechnik und sind somit kompetente Ansprechpartner rund um das klimafreundliche Heizen mit heimischem Holz.

Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts, freut sich über das große Interesse der Heizungsbaubetriebe an der Auszeichnung „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“: „Nach zwei Jahren haben wir schon mehr als 1.400 Betriebe geschult. Hausbesitzer, die sich für das Heizen mit Holz interessieren, finden unter www.pelletfachbetrieb.de qualifizierte Fachleute in ihrer Region.“

Der Staat unterstützt den Austausch einer alten Heizung durch eine moderne und effiziente Pelletheizung. Über das sogenannte Marktanreizprogramm können mindestens 2.400 Euro Zuschuss beantragt werden. Außerdem spart der Verbraucher beim Heizen mit Pellets gegenüber fossilen Energien wie Öl und Gas viel Geld. „Holzpellets sind zurzeit gut 30 Prozent preiswerter als Heizöl. Die Investition in das CO2-neutrale Heizsystem lohnt sich also auch finanziell“, betont Martin Bentele vom DEPI.

Die Versorgung mit Holzpellets ist nach Einschätzung des DEPI bundesweit umfassend gesichert. Ein dichtes Netz aus Pellethändlern in der Region sorgt für kurze Transportwege und eine problemlose Anlieferung der Holzpresslinge – auch in der kalten Jahreszeit. Verbraucher sollten beim Kauf auf das neue Qualitätssiegel ENplus achten. Holzpellets mit diesem Siegel müssen strengen Qualitätsstandards genügen. Zertifizierte Händler sind unter www.enplus-pellets.de im Internet gelistet.

Bildmaterial unter: http://www.pelletfachbetrieb.de/downloads.php

Weitere Informationen zur Weiterbildungskampagne unter: www.pelletfachbetrieb.de

Informationen zum Heizen mit Pellets auf den Seiten des Deutschen Pelletinstituts unter: www.depi.de

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